Infos

Besetzung

  • Peter Schick: E-Gitarre, Vocals
  • "Gina Regina" Riegel: Lead und Backing Vocals
  • Jonathan "Jo" Besnier: Lead and Backing Vocals
  • Uli "Rodriguez" Frank: Keyboards, Backing Bocals
  • Martin Kiemes: Saxofone, Hand Percussion
  • Norbert"iño" Schubert: Congas and Perkussion
  • Roberto D'Agostino: Timbales and Perkussion
  • Hacki Müller: E-Bass
  • Helmut Kipp: Drums

Aktuelle Bandfotos

Agua Loca Portrait 2011
download:
Foto 1 1500x1000
Foto 2 1500x1000 1772x1409
Foto 3 1500x1000 1772x1409
Agua Loca Live
download: 800x535 3043x2035

Pressetext

AGUA LOCA zählt zu den musikalisch interessantesten Formationen in Süddeutschland und darüber hinaus...

Erfolgreiche Auftritte u.a. in Madrid, Cardiff, Wien und vielen guten Adressen in Deutschland bestätigen die internationale Qualität der Band.

Im Rahmen toller Konzerte konnte AGUA LOCA ihr Publikum mit besonderen Highlights begeistern, u.a. mehreren Fernseh-Auftritten oder z.B. Gemeinschafts-Live- Konzerten mit der britischen Rocklegende Manfred Mann und seiner Earthband....

Nicht von ungefähr spielte AGUA LOCA beim Konstanzer Seenachtsfest bereits zum dritten mal auf der großen SWR 3 Bühne.

AGUA LOCA steht für klangfarbenfrohe, virtuose und percussionsgeladeneMusik der Extraklasse, die alle Altersgruppen erreicht, anspricht und regelrecht verzaubert !

Die heißen Latino-Rhythmen der neun Musiker kann man neben unzähligen LIVE-Auftritten auch auf 9 CDs sowie einer LIVE-DVD und -zig internationalen Compilation-CDs genießen..

Druckversion

"There is probably no other band around, that is able to connect
Latin-American and Mediterranian rhythm with Rock in such a perfect way.."

(Stuttgarter Zeitung - local press review)

Englisch und Spanisch - die Weltsprachen in der populären Musik, und das nicht erst, seit Latin, Salsa und Socca ihre Wiederauferstehung feiern. Agua Loca beherrschen beide Zungen perfekt. Die Band drückte sich bereits zweisprachig aus, als Gitarrist Peter Schick noch stärker seine Wurzeln in Blues und Rock spüren ließ. Damals spielte Schick bevorzugt diese schneidenden, sägenden Rock-Riffs auf der Stromgitarre, die er immer noch beherrscht (man höre nur die Soloeinlagen in der Soul-Ballade „Love Will Come“), die er heute indes öfters um perlende Arpeggio-Attacken auf der Akustischen ergänzt, wie er sie vor zehn Jahren etwa im Flamenco-Feeling seines Duo-Projekts Sol favorisierte. Aber auch damals schon zählte Carlos Santana zu seinen großen Vorbildern. Und wie dieser fuhr Peter Schick immer am liebsten zweispurig: hier die elektrische, harsche Energie des Rock, da die Melodiosität und Vitalität, die gelegentliche Weichheit und die geschmeidigen Grooves des Latin-Lagers. Das neue Album ist die bislang gelungenste Fusion von Flamenco, Reggae, Salsa, Socca sowie Spuren jener Rockmusik auf Blues-Basis, wie sie Schick prägte. Und „Black Magic Woman“, ein „Hut ab!“ sowohl vor dem Bluesrocker Peter Green, der den Song schrieb, als auch vor dem Latino-Rocker Santana, der ihn berühmt machte, musste ganz einfach auf die Platte. Agua Loca spielen ihn freilich auf ihre eigene, rhythmisch stark modernisierte Art, indem die Instrumentalisten - Schick und Keyboarder Uli Frank - die Phrasierungen des Originals auf eigene Art umdeuten, so ihre persönliche Note beisteuern. Hier lässt nun mal nicht Carlos Santana die Gitarre singen, sondern Peter Schick, „Deutschlands bester Santana“, wie ein Kritiker schrieb, mit längst eigenständigem Ton. Somit ist das Album nicht nur ein Musterbeispiel für Crossover. Es ist auch der tönende Beweis, dass Agua Loca einen eigenen Stil entwickelt haben. Es ist zudem tanzbar, mit Grooves wie von lockerer Hand gerührt - wie`s eben klingt, wenn Top-Instrumentalisten (unter den Gästen finden sich der Fusion-Jazzer Lenny McDowell, Flöte, oder die profilierte Percussionistin Birgit van Straelen) das vermeintlich Leichte wie selbstverständlich hinkriegen. Und es steht voll und ganz im Hier und Jetzt. Moderne Sequenzer-Sounds komplettieren exstatisches Handclapping, ein Rapper (Jason Funky Dregz) übernimmt den Gesang von Ryno und Gina Regina, die vor allem in Midtempo-Balladen wie „Love Will Come“ oder „Feeling Good“ zweisprachig ihre Soul-Stärken zeigen. Oder der flotte Kastagnetten-Pop von „Islands Of Spain“ (!) und „La Plazuela“ wird abgelöst vom Radio-Mix des Titels „Venga Tia Mia“ - ein teils auch gerappter Refrain, wie er einfacher und eingängiger kaum hätte ausfallen können. Dies vor allem darf durchweg als Besonderheit der Platte gelten: ihre komplexen Rhythmen und vielschichtigen metrisch-rhythmischen Arrangements sowie die flüssige Selbstverständlichkeit einer Musik, die nur vordergründig einfach und tanzbar, die durchweg „Un poco loco“ (ein bisschen verrückt) ist. Egal ob auf Englisch oder auf Spanisch.

Michael Riediger - October 2002

Poco Loco Flyer - Blue Flame Records
Riediger Critics - English
Riediger Critics - Deutsch
Riediger Critics - Francaise

Downloads

Band Info Stage Plan
(07/2011)
Stage Plan - kleine Bühne
(07/2011)
Agua Loca Band Info
Agua Loca Stage Plan
Agua Loca Stage Plan - Small Set
TOP         Verio         TOP